Ruth Spichtig – Film

Film

REGIE, Buch, Produktion

Bilder, Links, Plakate folgen noch
  • 2024 „Sense of live" AT, Dokumentarfilm, Kreta, GR/CH, Work in progress
  • 2022 „Glühen", Kurzfilm, Kunst, 27 Min., Drehbuch, Cast, Produktion, D
  • 2014 – 22 Drehbuch „Lara - Asche für Asche", fertige Sitcom Entwicklung mit Pilot, D
  • 2014 „Frau Dobbrunz – was bleibt übrig", Dokfilm, wegen Tod unvollendet, D
  • 2008 „The Jack the Ripper Case", Kurzfilm, Drehbuch, Cast, Coporoducer Melbourne, AUS
  • 2008 „Man spricht deutsch" von Gerhard Polt, Bühnenfassung, Regie, Bühnenbild, SP, Alcaidessa,
  • 2007 „Der kleine Unterschied", Kurzfilm, 17 Min. Drehbuch, Produktion, Berlin, D
  • 2003 – 2005 „Unbeleuchtet", 107 Min. D/CH, Dokumentarfilm, im Kino 2007 und 18 mal Pay TV 2008

Filme erlauben Haltungen und Erkundungen zu Lebensthemen mit oder ohne Dialog in bewegten Bildern erlebbar, erfahrbar zu machen. Zeit, Schnitt verdichtet die notwendig erlebbare Aussage.

Jeder Frame ist eine Komposition, jede Szene ein Gedanke, jeder Film eine eigene Welt.

Dokumentarfilme folgen einer Idee, Fragestellung, Welt, ohne den Ausgang beim Start zu kennen. Kurzfilme verpacken Pointen anders als fiktionale Langfilme für TV oder Kino.

Drehbücher sind Arbeitsanweisungen für Kamera, Ton, Spieler und dem Schnitt, wo der Film erst entsteht.

Budget beeinflusst Material, Look, Location, Vertrieb, ja Existenz einer bildhaft, sinnlichen Erfahrungsgeschichte, weshalb es viel stärker Teamarbeit erfordert als Malerei und Skulptur. Das Endprodukt aber ist immer der bewegte Zuschauer, jedes Kunstwerk wird erst durch den interessierten Zuschauer vollendet.

Unbeleuchtet

Unbeleuchtet Poster Unbeleuchtet Poster 2
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